Das unterschätzte Medium Mobile: Das kann es wirklich
Mobile ist auf ungebremstem Höhenflug. Seit 2010 wachsen sowohl Anzahl der Nutzer von Smartphones und Tablet PCs als auch Nutzungsintensität der Geräte auf hohem Niveau. Die Hype-Phase, in der Start-Up’s Apps gebaut und beworben haben, ist abgeschlossen. Die Akzeptanz als Werbeplattform hält dieses Tempo nicht mit: während die Nutzer global schon 23 % ihrer Zeit mit der mobilen Nutzung verbringen, belaufen sich die Werbeausgaben 2012 nur auf etwa ein Prozent des gesamten Budgets.
Bei Agenturen und Vermarktern ist die Integration der mobilen Devices als Werbeplattform längst angekommen. Viele rüsten auf, um den steigenden Anforderungen des Markts und ihrer Kunden gerecht zu werden. Hierdurch ist bereits eine große Bandbreite an Mobile-Angeboten entstanden, die Werbetreibende für ihre Zwecke nutzen können.
Wer an Mobile als Werbemedium denkt, dem fallen als Erstes Apps oder mobile Banner ein. Mobile Werbung lässt sich zeitlich und geografisch exakt aussteuern. Bis auf 10 Meter genau und in Echtzeit können Konsumenten im sogenannten „Hyperlokal Targeting“ angesprochen werden. Attraktiv ist dies für Einzelhändler und Restaurantbesitzer, wenn sie durch interessante Angebote Nutzer in ihrer Nähe in den Point of Sale locken können.
Oft könnte der Einsatz von mobilen Werbemitteln effektiver sein, da noch zu wenig auf die Funktionalitäten der mobilen Endgeräte und die Nutzungssituation eingegangen wird. Standardbanner, die in der Darstellung nicht mobil angepasst sind, überladen den Nutzer nur unnötig und verfehlen ihre Absicht.
Mobile lässt sich wie sonst kein anderes Medium durch Gestik steuern. Dies prädestiniert Mobile für Interaktionen, die den Nutzer einbinden und ihn etwas erleben lassen. Dabei kann man von Schnittstellen zu Mobile-eigenen Funktionen wie Kamera, Kalender & Co profitieren.
Des Weiteren eignet sich Mobile vor allem auch dazu, Daten zu sammeln. Erheben kann man Abverkäufe, Verweildauer auf Werbemitteln oder auch Nutzung von Apps. Analog dem Online können zeitliche Zugriffe auf Seiten, Apps oder Keywords bei Search dokumentiert werden. Darüber hinaus lassen sich in Kombination mit anderen Medien zusätzliche Daten zu Kampagnen generieren. Heißt das Kampagnenziel „Performance“ sind Trackingverfahren in Betracht zu ziehen, die sich bei der Bewerbung von Apps effizienzsteigernd auswirken. Sie messen, welche Seiten oder Portale die besten Conversions in Form von „Sales“ oder „Verweildauer“ erbringen. Wenn dann noch Social Media Kanäle mit eingebunden werden, können gleichzeitig Daten zu Abverkäufen und zur Zielgruppe generiert werden.
Bei wachsender Parallelnutzung von TV und Mobile entstehen Nutzungssituationen, in denen Werbung große Wirkung entfaltet. Ein TV Spot löst beim Nutzer einen Impuls aus, dieser greift zum Second Screen und kann über Mobile Shopsysteme oder Mobile Search sein entstandenes Bedürfnis unmittelbar in einen Kauf umwandeln. Gleichzeitig werden signifikante Erkenntnisse zur Kampagnenwirkung gewonnen und die Planung des Sendermix optimiert.
Kurz und knapp: Mobile hat also besondere Qualitäten, über die andere Medien nicht verfügen. Es steht vor allem für Eines: Mobilität. Konsumenten nutzen mobile Devices ortsunabhängig – „Everywhere“ – und sind gleichzeitig auch immer erreichbar – „Everytime“. Diese einzigartige Verbindung birgt völlig neue Möglichkeiten, Konsumenten wirksam anzusprechen und Kampagnenziele zu erreichen.
Wir möchten Ihnen zeigen, wie Mobile am besten eingesetzt werden kann. Wir machen Sie neugierig? Dann lesen sie doch einfach weiter!
Verfasst von Danny von Holdt am 8.Mai 2013 in Allgemein, Mobile, Newsletter-Archiv
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Die 4 Keys zu einer guten Mobile-Kampagne
Bei Beachten einiger Regeln können Sie überragende Nutzererfahrungen mit Mobile herstellen. Wir nennen vier Kriterien, die Ihre Mobile-Kampagne sicher zum Erfolg führt:
1. Passen Sie Ihre Seite mobil optimal an.
Die Entwicklung einer Mobile-Site ist keine geschrumpfte klassische Webseite, sondern muss an die mobilen Bedürfnisse angepasst werden. Standards helfen dabei, eine korrekte Wiedergabe über sämtliche mobile Geräte sicherzustellen. Mobile Screens sind wegen ihrer Verwendung handlicher und mit eher kleineren Bildschirmen als PCs ausgestattet. Eine eigenständige Strategie zu Keywords und Landingpages ist deshalb zu empfehlen. Aufgrund der begrenzten Darstellungsmöglichkeiten spielen die obersten Ergebnisse der Suchergebnisliste eine noch wichtigere Rolle und Inhalte müssen komprimierter dargestellt werden. Suchanfragen haben zudem häufig einen lokalen oder zeitlichen Bezug, so dass entsprechende Inhalte bevorzugt abgebildet sein sollten. Denken Sie daran, dass ohne eine mobil optimierte Seite oder App Kaufimpulse, die aus anderen Medien gewonnen wurden, nicht in Abverkäufe umgewandelt werden können.
2. Setzen Sie App-Effekte zielgerichtet ein.
Mobile Devices sind mit modernsten Technologien ausgestattet und bieten viel Raum für spielerische Effekte. Anwendungen sollten aber wirklich nur dann eingebunden werden, wenn sie für Nutzer auch einen erkennbaren Mehrwert haben. Unnötige Multitouch- und Kipp-Funktionen sowie Animationen wirken unseriös und führen höchstens dazu, dass User irritiert werden. Achten Sie also darauf, dass interaktive Elemente zur Marke passen und den Nutzer angemessen involvieren. Multisensorische Erfahrungen, die über viele Sinne stattfinden, z.B. über Audio und Bild, können dazu beitragen. Stellen Sie jedoch sicher, dass alle relevanten Elemente der Marke klar erkennbar sind. Beispiel für eine zielgerichtete Nutzung ist die Scanner-Funktion in einer App, die den Nutzer am Point of Sale mit zusätzlichen Informationen rund ums Produkt versorgt und einen Preisvergleich ermöglicht. Denken Sie doch einmal nach, wie Sie Ihre Marke über „Click-to-Calendar“, der automatischen Speicherung eines Events im mobilen Kalender, oder etwa über Kamerafunktionen in Szene setzen können!
3. Erreichen Sie Ihre Zielgruppe wirksam.
Steuern Sie Ihre Kampagne auf zielgruppen-affine Umfelder aus. Dann wird die Zielgruppe stark involviert und mit der Marke verbunden. Gleichzeitig können relevante Daten, wie Interessen, Aufenthaltsort und vieles mehr über die Nutzer gesammelt werden. Auch eine Schnittstelle zu sozialen Netzwerken des Users ist erwägenswert. So können diese dazu angeregt werden, ihre Markenerfahrung mit anderen zu teilen. Da Zielpersonen häufig erst durch Kontaktwiederholungen wirksam angesprochen werden, ist Retargeting ein wichtiges Stichwort. Dabei wird die Zielgruppe zunächst online identifiziert. Ist dies geschehen, kann sie markiert werden und bei vordefiniertem Verhalten wiederholt angesprochen werden. Die Identifizierung wird von Datenanbietern erbracht und das Retargeting über Cookies von Drittparteien übernommen.
4. Integrieren Sie Mobile richtig mit anderen Medien.
Wenn Sie sich über die Rolle von Mobile in Ihrer Kampagne klar und beantworten Sie sich die Frage, welche Leistungsziele das Medium erreichen soll. Eine Orientierung hierzu können Messwerte aus dem Digitalbereich bieten. Mobile Inhalte sollten auch unbedingt auf andere Medien abgestimmt werden. Es ist daher vorab zu definieren, in welcher Situation sich der Nutzer befindet und welche Bedürfnisse die Marke befriedigen muss. Klären Sie, welche Inhalte, die mobil schwierig darstellbar sind, den Nutzer noch interessieren und wo er diese findet. Spielen Sie mögliche mobile Pfade durch, auf denen sich ein Nutzer bewegt und stellen Sie sicher, dass keine Bruchstellen vorliegen.
Haben Sie noch weitere Fragen zu Mobile-Kampagnen? Dann kommen Sie doch einfach auf uns zu. Wir beraten Sie gerne!
Verfasst von Mathias Glatter am 8.Mai 2013 in Allgemein, Newsletter-Archiv
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Besser planen: Mobile in Zahlen
Möchte man Mobile als Werbemedium und Kommunikationskanal einschätzen, sind Ergebnisse aus den zentralen Studien der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF), ComScore, Statista und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unbedingt zu empfehlen.
Sie geben verlässlich Aufschluss darüber, wie groß die Mobile Reichweite ist, wie stark mobile Endgeräte den Markt durchdringen, wie viel Datenvolumina mit dem Medium produziert wird und zeigen Entwicklungen auch im Zeitverlauf. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den aktuellen Studien zeigen wir Ihnen im Überblick:
21,3 Millionen Deutsche nutzen mobiles Internet
2012 nutzte bereits fast jeder vierte Deutsche das mobile Web. Zwischen den Jahren 2010 bis 2012 hat sich die Reichweite dabei so gut wie verdoppelt. Treiber für diese rasante Entwicklung sind vor allem Smartphones, denn ihre Nutzungsintensität ist besonders hoch.
51 % aller deutschen Mobiltelefone sind schon Smartphones
Auch wenn Deutschland Smartphone-technisch noch Schlusslicht Europas ist, sind bereits über die Hälfte aller Mobiltelefone Smartphones. Der europäische Durchschnitt liegt im Vergleich zu den sogenannten Feature-Phones, also den „normalen“ Handys ohne Touchscreen und Co, bei einer Marktdurchdringung von 57 %.
Dass der Trend klar in Richtung smarte Nutzung geht, spiegelt auch die Prognose der Penetrationsrate von Smartphones und Tablets wider. Von 2011 auf 2012 steigerte sich der Absatz bei den Smartphones von 14,5 auf 18 Millionen verkaufte Geräte. Insgesamt besitzen damit 32 Millionen, also etwa 40 % der Deutschen ein solches Gerät. Bei den Featured Phones hingegen wurden 2011 noch 10,8 Millionen Geräte an den Mann gebracht. 2012 waren es dann nur noch 8 Millionen Stück.
Schon 2014 überholt Mobile Internetnutzung die Desktopnutzung weltweit
Eine globale Betrachtung zeigt, dass sich bereits heute die Anzahl der Internetnutzer mit mobilem Zugang und Desktop-Zugang annähern. Bei beiden Nutzungsarten ist bereits seit einigen Jahren eine deutliche Steigerung erkennbar. Jedoch sind Prognosen zu Folge die Steigerungsraten von Mobile so stark, dass das gesamte produzierte Datenvolumen von Mobile und Desktop Anfang 2014 zum Gleichstand kommt. 2015 wird dann die mobile Internetnutzung die Nutzung über Desktop bereits überholt haben.
Verfasst von Rabea Lübke am 8.Mai 2013 in Allgemein, Mobile, Newsletter-Archiv, Research
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Zuschnappen: hier und jetzt
Fokussieren wir uns doch nochmals auf die Eigenschaften von Mobile, die das Medium so einzigartig machen: die Ortsunabhängigkeit in der Nutzung – „Everywhere“ und die unbegrenzte zeitliche Verfügbarkeit – „Everytime“.
Für jemand, der ein Filialnetz betreibt oder auch nur mit einzelnen Verkaufsläden präsent ist, ist eine räumlich-ausgerichtete Ansprache potenzieller Kunden besonders charmant. Im ersten Schritt schafft ein starker mobiler Auftritt die erste Aufmerksamkeit für das Angebot. Die Aussicht auf Sonderangebote oder Gutscheine sorgt dann für mehr Kundenverkehr und steigert bestenfalls auch den Absatz. Das kann zum Beispiel ein 10-prozentiger Rabatt auf den Kauf eines Teils der neuen Frühlingsmode-Kollektion sein oder aber ein 2 für 1-Gutschein für Pasta-Gerichte. Spinnt man diese Idee weiter, ergibt sich auch Spielraum für gezielte Kundenbindungsmaßnahmen. Es könnte bald heißen: „Haben dir die Spaghetti bei uns letztes Mal geschmeckt? Heute laden wir deinen Freund mit ein, wenn du nochmals zum Essen kommst.“ oder „Du hast letzte Woche bei uns ein Kleid gekauft. Heute haben wir für dich die passenden Sandalen dazu!“
Hat man sich erst einmal dafür entschieden, Kunden in der Nähe gezielt anzusprechen, beginnt das „Hyper-lokal Targeting“. Es ist festzulegen, wo man potenzielle Kunden anspricht.
Eine Vorstellung zu „wo“ könnte etwa sein: im Umkreis von drei Blöcken. Vermutlich wird dann aber nur wenigen Zielpersonen das Werbemittel ausgeliefert. Dies liegt daran, dass potenzielle Kunden entweder kein lokalisierbares mobiles Endgerät besitzen oder aber einer mobilen Lokalisierung nicht zugestimmt haben. Dann sollte man besser das Zielgebiet vergrößern oder eine Ansprache abhängig von Postleitzahldaten durchführen.
Die notwendigen Ortsdaten können über GPS-Koordinaten erfasst werden. Dann erhält der mobile Nutzer vom Anbieter eine entsprechende Meldung. Durch Zuspruch kann er einwilligen, dem Anbieter seine Standort-Daten zu überliefern. Der Nutzer fordert jedoch einen sehr guten Grund, warum er das tun sollte. Bei Wetter-Apps oder Reise-Apps ist dieser Vorteil recht offensichtlich. Andere Anbieter müssen ihre Gründe erst einmal formulieren und verständlich darlegen. Zum Beispiel durch den Anreiz von aktuellen ortsgebundenen Rabatten.
Solche GPS-Daten sind die genauesten Daten, auf die hyper-lokales Targeting zurückgreifen kann. Aber auch über die IP Adresse oder WiFi können Ortsdaten generiert werden. Diese eignen sich eher für eine Ansprache auf Postleitzahl-Basis.
Bei der Ansprache-Strategie schadet es auch nicht, sich einen Überblick über die Standorte des Wettbewerbs zu verschaffen. Wieso sollte man nicht mal versuchen, eine Zielgruppe mit Hunger auf Pasta in der Nähe der Konkurrenz anzusprechen und von dort in das eigene Restaurant umzuleiten? Wenn man gute Gründe dafür liefert, lässt sich bestimmt der ein oder andere überzeugen.
Verfasst von Yvonne Aichele am 8.Mai 2013 in Allgemein, Mobile, Newsletter-Archiv
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Auf Impuls von Initiative ehrte Otto Addo die Sieger bei „Fit am Ball“
Das ausgezeichnete Projekt zur Förderung von Bewegung bei Kindern feiert 10-jähriges Jubiläum – Hamburger Turnier mit über 100 Kindern
„Fit am Ball“ ist das größte, privat finanzierte Projekt von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Der Initiator und Partner „funny-frisch“ engagiert sich hierfür bereits seit zehn Jahren. Initiative gewann, als langjährige betreuende Mediaagentur der Marke „funny-frisch“, den ehemaligen HSV-Profi Otto Addo für die Siegerehrung beim Finalturnier am 26. April 2013 in Hamburg.
Das Projekt unterstützte bereits über 2.000 Schulen und Freizeitgruppen nachhaltig. Rund 800.000 Kinder wurden mit den Inhalten von „Fit am Ball“ direkt erreicht, darunter auch knapp 50 Schulen aus Hamburg. Durch die kontinuierliche Durchführung des Basisprojektes mit den engagierten Sport-AGs vor Ort werden zahlreiche Gemeinschaftserlebnisse initiiert, wodurch nachhaltige Förderung von Bewegung und soziales Miteinander entsteht. Zudem werden Fußballspiele und Vielseitigkeitswettkämpfe ausgerichtet und Stipendien für Schulen und Starter-Sets für Freizeitgruppen, Vereine oder andere Jugendeinrichtungen zur Verfügung gestellt.
Zahlreiche Prominente wie Bastian Schweinsteiger und Shary Reeves sowie bekannte Vereine zählen zum Kreis der heute über 200 Freunde und Förderer. In diesem Jahr führt „Fit am Ball“ gleich vier Finalturniere durch. Beim Finalturnier in Hamburg ehrte der ehemalige HSV-Profi Otto Addo die glücklichen Gewinnern mit einem Pokal, überreichte eine Spende der Sponsoren und stand für Fotos bereit. Am 29. Juni findet in Köln das große Finalturnier mit allen Teilnehmern statt.
„Fit am Ball ist ein lebendiges Beispiel dafür, was soziales Engagement und ehrenamtliche Initiative gemeinsam erreichen können. Wir freuen uns auch in unserem Jubiläumsjahr wieder auf tolle Projekte der Schulen, Vereine und Freizeitgruppen und vor allem auf die vielen Kinder beim Abschlussturnier in Köln“, so Intersnack Geschäftsführer Roland Stroese zum diesjährigen Projekt.
Otto Addo kommentierte das Engagement von funny-frisch in Hamburg: “Dieses Projekt ist echt eine riesige Aktion, die Kindern hilft, sportlich und freundschaftlich zusammen zu kommen. Macht weiter so!”
„Ohne das tolle Engagement vor Ort auf der einen, und die treue Unterstützung des Initiators und Partners, „funny-frisch“ auf der anderen Seite, wäre dies nicht möglich gewesen“, resümierte Projektleiter Professor Jürgen Buschmann von der Deutschen Sporthochschule Köln.
Verfasst von Julia Härle am 2.Mai 2013 in Allgemein
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